E-Falträder

e-Bikes gibt es mittlerweile in so vielen verschiedenen Ausführungen und von unterschiedlichen Herstellern. Vom e-Mountainbike über Citybikes als e-Fahrrad bis hin zum e-Faltrad ist alles möglich. Besonders beliebt sind die Falträder als Elektrobike. Was es beim Kauf zu beachten gibt und was für ein e-Faltrad spricht, haben wir hier zusammengefasst.

5 Gründe für ein e-Faltrad

  1. Handliches und normales Gepäckstück
  2. Gut für den täglichen Gebrauch in der Stadt geeignet
  3. Mit wenigen Handgriffen startklar
  4. Fahrrad kann problemlos in Bus und Bahn transportiert werden
  5. Mit e-Antrieb für einfaches Fortbewegen
e-Bikes gibt es mittlerweile in so vielen verschiedenen Ausführungen und von unterschiedlichen Herstellern. Vom e-Mountainbike über Citybikes als e-Fahrrad bis hin zum e-Faltrad ist alles möglich.... mehr erfahren »
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E-Falträder

e-Bikes gibt es mittlerweile in so vielen verschiedenen Ausführungen und von unterschiedlichen Herstellern. Vom e-Mountainbike über Citybikes als e-Fahrrad bis hin zum e-Faltrad ist alles möglich. Besonders beliebt sind die Falträder als Elektrobike. Was es beim Kauf zu beachten gibt und was für ein e-Faltrad spricht, haben wir hier zusammengefasst.

5 Gründe für ein e-Faltrad

  1. Handliches und normales Gepäckstück
  2. Gut für den täglichen Gebrauch in der Stadt geeignet
  3. Mit wenigen Handgriffen startklar
  4. Fahrrad kann problemlos in Bus und Bahn transportiert werden
  5. Mit e-Antrieb für einfaches Fortbewegen
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Kaufberatung für E-Falträder und Elektro-Klappräder

Für Radfahrer ist es wichtig, immer mobil und flexibel zu sein. Mit dem Klapprad mit e-Antrieb funktioniert das hervorragend. Wird das Fahrrad nicht gebraucht, wird es einfach zusammengeklappt. Schon kann es bequem transportiert werden. Es nimmt nicht viel Platz weg und ist vom Gewicht her relativ leicht. Genau deswegen ist solch ein Klapp- oder Faltrad bei vielen Leuten so beliebt.

Wichtige Hersteller für e-Falträder

Die Hersteller haben auch die Notwendigkeit gesehen, Falträder zu produzieren. Schließlich bieten sie viele Vorteile zu den herkömmlichen Fahrrädern. Einige der bekannten Hersteller für E-Falträder sind:

  • Brompton Electric
  • Dahon
  • Tern
  • Birdy
  • Gocycle

Die e-Klappräder haben Gemeinsamkeiten wie einfaches Handling, leichte Bauart und Flexibilität. Es gibt aber auch von Hersteller zu Hersteller einige Unterschiede. Zu erwähnen sind hierbei Reichweite, Klappmaße, Gewicht und Elektroantrieb.

Arten des Elektroantriebs

e-Falträder gibt es mit verschiedenen Elektroantrieb-Lösungen. Sowohl Frontmotor als auch Mittelmotor und Heckmotor sind möglich. Wir haben hier die verschiedenen Antriebsarten kurz zusammengefasst.

Frontmotor

Zu den günstigen Antriebsarten gehört der Frontmotor. Solch ein Vorderradmotor ist allgemein bei günstigen Einsteigermodellen zu finden. Bei dem Frontmotor ist es so, dass die verschiedenen Schaltungsarten verwendet werden können. Auch eine Rücktrittbremse ist möglich. Allerdings ist das Gewicht am Vorderrat etwas nachteilig hinsichtlich des Lenkverhaltens.

Mittelmotor

Ein wesentlich besseres Fahrgefühl und Lenkverhalten gibt es mit dem Mittelmotor. Ein Mittelmotor am e-Bike befindet sich am tiefsten Punkt des Fahrrads. So gibt es eine optimale Schwerpunktverlagerung. Zudem geht solch ein Motor mit einem geringen Stromverbrauch einher. E-Bikes mit Mittelmotor können mit Rücktrittsbremse ausgestattet sein. Nachteilig ist möglicherweise der Kostenfaktor, da Bikes dieser Art kostspieliger sind. Aber auch Ritzel und Ketten unterliegen einer höheren Belastung.

Heckmotor

Bei Falträdern sind vor allem Heckmotoren angebracht. Dieser Motor bringt einige Vorteile mit sich. Hierzu gehören: geräuscharmer Antrieb, größere Übersetzungsbandbreiten und geringere Belastung von Kette, Schaltung und Ritzeln. Das sind einige Gründe, die dafür sprechen, sich für ein Klapprad mit Heckmotor zu entscheiden. Zu beachten ist aber, dass es die Falträder mit Heckantrieb nicht mit Rücktritt gibt.

Reichweite / Laden des Akkus

Möchten Sie sich ein e-Faltrad kaufen, sollten Sie aber auch einen Blick auf den Akku werfen. Er ist dafür nötig, um den Motor zu unterstützen. Es ist wichtig, dass man sich auf den Akku des Bikes verlassen kann. Genau dann muss er Energie liefern, wenn sie benötigt wird. Wichtige Punkte sind:

  • Kapazität in Wattstunden: Je höher, umso größer ist die Reichweite (üblich zwischen 250 und 600 Wh)
  • Ladedauer: kurzer Ladezeitraum sinnvoll, um schnell wieder starten zu können (volle Ladung kann zwischen 1,5 und 5 Stunden dauern)

Diese beiden Kennzahlen sind beim Kauf relevant. Man kann davon ausgehen, dass bei einem günstigen Faltrad die Leistung des Akkus nicht ganz so hoch ausfällt. Manchmal ist es besser, doch lieber etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen. So gibt es ein leistungsstarkes Klapprad mit einer hohen Reichweite.

Transport und Klappmaße und Gewicht

Falträder lassen sich einfach und komfortabel transportieren. Sie können dank des einfachen Klappmechanismus bequem in Bus und Bahn mitgenommen werden. Meistens gibt es passende Taschen zu den verschiedenen e-Klappfahrrädern, um das Fahrrad noch leichter zu tragen.

Allgemein zeichnen sich e-Klappräder durch ein leichtes Gewicht aus. Die e-Klappräder wiegen unter 20 kg. Richtige Leichtgewichte wiegen sogar nur 12,5 kg. Kleine Klappräder lassen sich sogar auf gerade einmal 25 cm Breite zusammenfalten. Da sich aber Gewicht und Abmessungen von Hersteller zu Hersteller unterscheiden, sollten Sie vor dem Faltrad Kauf genauer hinschauen und sich besten informieren. 

Preisespanne und Unterscheidungen

Je besser ein Faltrad ausgestattet ist, umso höher fällt der Preis aus. Verfügt das Faltrad über einen leistungsstarken Motor, kann es auf jeden Fall deutlich kostspieliger werden. Ebenfalls preistreibend ist die Positionierung des Motors. Wird der Akku im Rahmen integriert, sieht es nicht nur stylisch aus, sondern bringt auch höhere Kosten mit sich.

Ebenfalls auf den Preis wirkt sich die Ganzschaltung aus. Ist es eine Gangschaltung einer hochwertigen Marke, ist davon auszugehen, dass die Kosten für das Faltrad höher ausfallen. Ebenfalls gibt es Unterschiede hinsichtlich des Bremssystems.

Allgemein müssen Sie für ein solides und gutes e-Klapprad mit Kosten zwischen 1.000 und 2.000 Euro rechnen. Soll es noch etwas mehr Luxus und Hochwertigkeit geben, könnten es aber auch schnell einmal 3.000 Euro und mehr werden.

Testberichte

Um das beste Faltrad für die eigenen Ansprüche und Bedürfnisse zu finden, bietet sich ein Blick in die Testberichte an. So können Sie sich hervorragend zum entsprechenden e-Klapprad informieren und herausfinden, ob es die zu Ihnen passenden Spezifikationen mit sich bringt. Online Gibt es doch einige Testberichte zu den e-Falträdern zu entdecken, sodass Sie viele Informationen erhalten und in Ruhe eine Entscheidung treffen können. Interessante Testberichte zu E-Falkträdern finden Sie z.B. bei Bike-Bild oder Sport und Abenteur.

Gebraucht kaufen oder lieber neu

Pauschal lässt es sich nicht sagen, ob es besser ist, komplett neu zu kaufen oder auf eine gebrauchte Variante zu setzen. Allerdings sollte auch klar sein, dass die gebrauchten e-Falträder schon diverse Abnutzungsspuren haben. Möglicherweise hat auch schon der Akku gelitten, was dazu zum Schluss beiträgt, dass dieses Teil ausgetauscht werden muss. Handelt es sich aber um ein e-Bike, welches gut in Schuss ist, lässt sich sicherlich ein gutes Schnäppchen machen. Auf folgende Punkte sollte beim Kauf eines gebrauchten Bikes geachtet werden:

  • Bremsen (mit genug Bremsbelag und ohne Beschädigungen)
  • Reifen (ohne Risse und Beschädigungen)
  • Kette (sollte nicht durchhängen und nicht überspannt sein)
  • Schaltung (funktionieren alle Gänge)

Am besten ist es, eine Probefahrt mit dem e-Faltfahrrad zu unternehmen. So lässt sich am besten beurteilen, ob es irgendwelche Fehler oder Geräusche gibt, die sich nicht gerade vielversprechend anhören.

Wer sich für ein komplett neues e-Faltrad entscheidet, der ist auf der sicheren Seite. In dem Fall gibt es ein Fahrrad, welches komplett neu ist und über die neusten Techniken verfügt. Vor allem gibt es auch Garantie auf das neue Fahrrad. Wer sich ein komplett neues e-Faltrad kaufen möchte, der ist auf jeden Fall auf der sicheren Seite und kann sich dem Radfahren nach Belieben hingeben.

Unterschiede der Größen (Räder)

Viele der e-Falträder verfügen über 20 Zoll Reifen. Die Räder können aber auch hinsichtlich der Größe variieren. Zu finden sind manchmal auch 14, 16 oder 24 Zoll Räder. Sogar 26 Zoll e-Falträder sind am Start. Wünschen Sie sich ein e-Faltrad, welches möglichst einfach im Kofferraum verstaut werden kann oder welches sich ganz komfortabel in einer Tasche transportieren lässt, sollte es mit möglichst kleinen Rädergrößen versehen sein. e-Bikes mit kleinen Rädern bringen ein kleines Faltmaß mit sich. 

FAQ

Welches ist das beste e-Klapprad?

Es gibt mittlerweile viele verschiedene Marken, die e-Klappräder und Falträder bauen. Jeder Mensch hat andere Ansprüche und Bedürfnisse an ein e-Fahrrad, weswegen es schwierig ist, das beste e-Klapprad zu nennen. Gute e-Klappräder gibt es unter anderem von Birdy, Dahon und Brompoton.

Welches e-Bike Faltrad ist leicht?

e-Bike Falträder sind allgemein wesentlich leichter als die herkömmlichen Fahrräder. Das liegt schon an den kleineren Abmessungen. Eines der leichtesten e-Klappräder weltweit ist das Faltrad von „The One“. Lediglich 12,5 kg soll es wiegen. Aber auch Falträder von Birdy und weiteren Marken sind keine Schwergewichte.

Was kostet ein e-Bike Klapprad?

Günstige e-Bike Klappräder gibt es schon für 600 bis 800 Euro. Komfortablere Modelle kosten 1.000 Euro und mehr. Aber auch e-Bike Klappräder für über 2.000 Euro sind möglich.

Was ist der Unterschied zwischen e-Klapprad und e-Faltrad?

Der Faltmechanismus ist der größte Unterschied. Das Klappfahrrad verfügt nur über einen Faltmechanismus in der Mitte des Rahmens. Falträder hingegen sind meistens mit einem innovativeren Mechanismus versehen, um ein deutlich kleineres Faltmaß zu erzeugen. Außerdem sind Klappfahrräder meistens schwerer als die praktischen Falträder. 

Was ist der Unterschied zwischen einem Elektrofaltrad und einem Pedelec?

Pedelecs bieten nur Motorunterstützung, wenn Fahrer in die Pedale treten. Falls die Pedalunterstützung bis 25 km/h erfolgt, gilt das Pedelec als Fahrrad. e-Bikes hingegen können auch ohne Pedalunterstützung fahren. Das ist auch der große Unterschied. Bei Pedelec ist das Treten nötig und beim e-Faltrad nicht.

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